Kostenloses Werkzeug für Führungskräfte

Aufgaben delegieren – und zwar so, dass sie nie wieder auf deinem Tisch landen.

Du weißt genau, welche Aufgaben du längst abgeben müsstest. Doch du machst sie wieder selbst, weil „kurz selbst machen" schneller geht als ewiges Erklären.

Schluss damit. Dieser interaktive Bogen führt dich in wenigen Minuten zur perfekten Übergabe, inklusive fertigem Gesprächs-Skript.

Elf kurze Schritte, kostenlos. PDF zum Download.

Handwerksmeister übergibt einem Mitarbeiter eine Aufgabe an der Werkbank
Warum es hängen bleibt

Es liegt nicht daran, dass du das falsche Team hast.

Die meisten Aufgaben könntest du problemlos abgeben. Oft scheitert es nicht an der Person, sondern an einer unklaren Übergabe.

Ein junger Mitarbeiter bringt dem Chef im Büro der Tischlerei einen Ordner mit Angeboten zurück
01

Erklären dauert länger

Selbst machen kostet dich heute 20 Minuten. Erklären kostet eine Stunde. Die Rechnung scheint aufzugehen.

Bis du die Aufgabe zum 50. Mal machst.

02

Keiner weiß, wann es fertig ist

Ohne überprüfbares Ergebnis und ohne Datum ist eine Übergabe nur ein guter Vorsatz.

Ihr geht auseinander, und jeder hat ein anderes Bild im Kopf.

03

Nach zwei Wochen liegt es wieder da

Dein Team stockt, du springst schnell ein. Und alle haben gelernt: Wenn es schwierig wird, macht es der Chef.

So delegierst du nur auf dem Papier.

Für jeden dieser drei Punkte gibt es einen Handgriff, der ihn löst. Sie stehen in Arne Bärs Führungsausbildung, und sie stecken in diesem Bogen.

Arne Bärs Reihenfolge

Der Bogen fragt anders, als du fragen würdest.

Er folgt der Reihenfolge aus Arne Bärs Führungsausbildung, entstanden in über 20 Jahren mit Handwerksbetrieben und mittelständischen Unternehmen. Fünf Bausteine, und der erste ist der, den fast alle überspringen.

  1. Die Prüffragen

    Bevor es überhaupt um eine Person geht: Muss diese Aufgabe sein? Muss ich sie selbst machen? Auf die erste Frage kommt fast niemand von allein.

    Die schnellste Entlastung ist oft nicht das Delegieren, sondern das Streichen. Wir filtern, was wirklich getan werden muss.

  2. Können und Engagement

    Zwei Schieberegler halten fest, wie viel Können und Engagement diese Person bei dieser Aufgabe mitbringt. Daraus ergibt sich, wie viel Anleitung die Übergabe braucht, und manchmal auch, dass du vorher etwas anderes klären solltest.

    Vermeide Über- oder Unterforderung. Finde punktgenau heraus, wie viel Begleitung dein Mitarbeiter für genau diese Aufgabe braucht.

  3. Das Zielfoto

    Was soll diese Person leisten, damit du vollumfänglich zufrieden bist? Nicht der Weg, sondern das Ziel. Ohne Zielfoto gehen zwei Leute mit zwei verschiedenen Bildern aus dem Raum.

    Das Ende der Missverständnisse. Wir definieren das Ziel in ein bis zwei glasklaren Sätzen, damit ihr beide exakt das gleiche Bild im Kopf habt.

  4. Das Übergabe-Skript

    Am Ende stehen die Sätze für das Gespräch wörtlich da. Kein Konzept zum Nachdenken, sondern Formulierungen mit dem Namen deines Mitarbeiters und deiner Aufgabe darin. Das Skript beginnt mit dem, was du an ihm schätzt.

    Du musst nicht improvisieren. Du erhältst Sätze, die du genau so im Gespräch nutzen kannst, wörtlich auf deine Aufgabe zugeschnitten.

  5. Die goldene Regel

    Eine Aufgabe, die einmal delegiert wurde, wird nicht zurückgenommen. Wenn jemand ins Stocken gerät, gibt es genau zwei erlaubte Fragen: Warum kannst du das nicht lösen? Und: Wie kann ich dir helfen, es selbst zu lösen?

    Damit die Aufgabe abgegeben bleibt. Du bekommst die zwei Sätze, mit denen du hilfst, ohne die Arbeit zurückzunehmen.

Und wenn du dich herausreden willst, merkt er es

Auf „Ich mache es selbst, weil ich die Preise im Kopf habe und es schneller geht" kam in einem echten Durchlauf: „Das ist eine klassische Ausrede, und eine der häufigsten. Du rechnest die Einarbeitungszeit gegen den Aufwand von heute auf, nicht gegen den Aufwand von morgen. Einmal sauber erklärt, schreibt jemand anderes diese Angebote jede Woche, ohne dich."

Jetzt du

Dein Weg zur perfekten Übergabe startet hier.

Nimm einen echten Fall aus deinem Alltag, kein ausgedachtes Beispiel. Klick dich durch die Fragen, es dauert meist keine 10 Minuten. Am Ende kannst du dir deinen fertigen Bogen anfordern.

Was am Ende in deiner Hand liegt

Dein fertiger Übergabe-Plan. Bereit für das Gespräch.

Du bekommst ein klares, druckfertiges PDF. Dein persönlicher Fahrplan, der dir die Sicherheit gibt, dass diese Aufgabe nie wieder zu dir zurückkehrt.

  • Dein glasklares Zielfoto, an dem ihr sofort messbar erkennt, wann die Aufgabe erledigt ist.
  • Einen klaren Hinweis, wenn die Person noch nicht so weit ist, statt einer Übergabe, die scheitert.
  • Einen Übergabe-Plan mit den Schritten, dem Termin und euren Rückmeldeterminen.
  • Ein wörtliches Gesprächsskript, das mit deiner Wertschätzung beginnt.
  • Notizzeilen für alles, was im Gespräch noch dazukommt.
Der fertige Delegations-Bogen als PDF mit Aufgabe, Ergebnis, Übergabe-Plan und Gesprächsskript
So sieht dein fertiger Bogen aus. Beispiel mit erfundenen Angaben.
Häufige Fragen

Was du vielleicht noch wissen willst.

Was kostet der Bogen?

Nichts. Du füllst ihn aus, trägst am Ende deine E-Mail-Adresse ein und bekommst dein Ergebnis als PDF. Keine Kreditkarte, kein Abo, keine versteckten Kosten.

Warum kommt das Ergebnis per E-Mail?

Damit du dein PDF abspeichern, ausdrucken und jederzeit griffbereit haben kannst, senden wir es dir sicher per E-Mail zu. Du bekommst eine kurze Bestätigung, klickst einmal, und dein Bogen ist im Postfach. Kein Spam, versprochen.

Wie lange brauche ich?

Zehn bis fünfzehn Minuten, wenn du einen echten Fall vor Augen hast. Länger dauert nur die zweite Frage, und das ist Absicht. Da entscheidet sich, ob die Aufgabe überhaupt jemand erledigen muss.

Was passiert mit dem, was ich eintrage?

Deine Angaben werden für die Auswertung verarbeitet, für dein PDF gespeichert und nicht an Dritte verkauft. Trag trotzdem nichts ein, was du nicht auch in eine E-Mail schreiben würdest. Näheres steht in der Datenschutzerklärung.

Kann ChatGPT das nicht auch?

Zum Teil ja, wenn du weißt, welche Fragen du stellen musst. Genau die bringt der Bogen mit. Er fängt bei der Frage an, ob die Aufgabe überhaupt sein muss, und darauf kommt fast niemand von allein. Wie viel Anleitung die Übergabe braucht, ergibt sich aus deinen Einschätzungen zu Können und Engagement. Und am Ende steht ein Dokument statt eines Chatverlaufs.

Ersetzt das ein Seminar?

Nein, und das ist auch nicht das Ziel. Der Bogen nimmt dir die Vorbereitung ab und gibt dir eine Struktur. Das Gespräch führst immer noch du.

Der einfachste erste Schritt

Zehn Minuten jetzt. Oder die Aufgabe noch ein Jahr.

Du kennst die Aufgabe. Du weißt wahrscheinlich sogar schon, wer sie übernehmen könnte. Gefehlt hat nie die Zeit für die Übergabe, sondern die Struktur dafür. Die liegt jetzt vor dir.

Fang mit dem Fall an, der dir gerade eingefallen ist, während du das hier liest.

Eine Mitarbeiterin bearbeitet am Rechner selbstständig ein Angebot, die Übergabeliste liegt neben ihr, der Chef ist in der Werkstatt beschäftigt