Ein Vorhaben im Kopf ist noch kein Ziel. Dieser Generator macht in drei Minuten eines daraus: vom Ende her gedacht, mit deinen echten Hindernissen und einem Plan für den Moment, in dem es klemmt. Mehr macht er nicht. Aber das macht er gründlich.
Arne Bär Kostenlos. Das Ergebnis erscheint direkt hier auf der Seite.
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Die meisten Inhaber und Führungskräfte wissen ziemlich genau, was sie erreichen wollen. Trotzdem bleibt das meiste liegen. Nach meiner Erfahrung liegt das selten am Willen. Es liegt daran, dass das Ziel zu unscharf formuliert ist, um im Betriebsalltag zu bestehen.
Das Tagesgeschäft übernimmt. Das Ziel bleibt im Kopf, nicht im Kalender.
Hindernisse tauchen auf, und man ist überrascht. Dabei sind sie meistens vorhersehbar.
Das Ziel war richtig. Aber der Plan war zu vage, um zu tragen.
Die meisten fangen bei den Maßnahmen an. Das Problem daran: Maßnahmen ändern sich ständig, weil sich die Baustelle ändert. Wer dagegen vom Ende her denkt, hat etwas, woran er sich festhalten kann, auch wenn die Woche völlig anders läuft als geplant. Der Generator führt dich durch vier Fragen, die genau das erzwingen.
Was willst du konkret erreichen? Kein Wischiwaschi, sondern ein klares Bild davon, was sich verändern soll.
Was wäre konkret anders, wenn du es erreicht hast? Woran genau würdest du es merken?
Was hält dich bisher zurück, in dir selbst und in deinem Umfeld? Hier liegt der eigentliche Hebel.
Wenn Hindernis X auftaucht, tue ich Y. So wird aus einer Absicht eine Handlung.
Wer nur positiv denkt, unterschätzt die Hindernisse. Wer nur die Probleme sieht, verliert die Lust. Die Kombination aus beidem ist der Punkt: Du weißt, wo du hinwillst, und du bist auf das vorbereitet, was dich aufhält.
Ich arbeite seit drei Jahren damit, in meinen Seminaren und in der Begleitung von Betrieben. Was ich dabei sehe: Wer sein Ziel so formuliert, kommt häufiger ins Handeln als jemand, der es sich nur vornimmt. Ein Versprechen ist das nicht. Aber es ist der beste Startpunkt, den ich kenne.
Fachlich dahinter steckt die WOOP-Methode der Motivationspsychologin Prof. Dr. Gabriele Oettingen: wissenschaftlich fundiert und in der Praxis erprobt. Für dein Ergebnis musst du davon nichts wissen.
Damit wir uns nicht falsch verstehen: Das hier ist ein Werkzeug für genau einen Schritt. Es formuliert dein Ziel. Alles, was danach kommt, bleibt deine Arbeit.
Aus einem vagen Vorhaben ein Ziel machen, das konkret genug ist, um damit zu arbeiten.
Dich zwingen, deine echten Hindernisse zu benennen, statt sie zu übergehen.
Dir einen Wenn-Dann-Plan geben für den Moment, in dem es klemmt.
In drei Minuten fertig sein. Ohne Workshop, ohne Berater, ohne Flipchart.
Er ersetzt keine Strategie für deinen Betrieb.
Er entwickelt deine Leute nicht. Dafür gibt es den Entwicklungsplan-Generator.
Er setzt nichts für dich um. Das bleibt an dir.
Er ersetzt kein Gespräch mit jemandem, der von außen draufschaut.
Du gibst ein paar ehrliche Antworten. Der Generator formt daraus ein fertig formuliertes Ziel mit Wenn-Dann-Plan, das du sofort mitnehmen kannst.
Deine Rolle und der Zeitraum, in dem du das Ziel erreichen willst. Das hilft, die Sprache zu treffen.
Was willst du erreichen, und was wäre konkret anders, wenn es da wäre? Stichworte reichen.
Was hält dich intern und extern zurück? Hier liegt der Schlüssel. Ehrlichkeit schlägt Optimismus.
Du bekommst ein vollständiges Zielfoto mit Hindernisanalyse und konkretem Wenn-Dann-Plan, formuliert in deiner Sprache.
Damit du weißt, was dich erwartet, hier ein Beispiel aus dem Handwerksalltag.
Zielfoto
Ich habe innerhalb von 12 Monaten meinen Bauleiter so weit entwickelt, dass er eigenständig Baustellenabläufe koordiniert und Kundengespräche führt, ohne dass ich täglich eingreifen muss. Das gibt mir vier bis sechs Stunden pro Woche zurück, die ich für Akquise und Strategie nutze.
Hindernis intern
Ich greife zu schnell ein, wenn etwas nicht nach meinem Standard läuft. Mein Bauleiter lernt dadurch nicht, selbst Entscheidungen zu treffen.
Hindernis extern
Der Bauleiter hat noch kein Vertrauen in seine eigene Urteilskraft und fragt lieber nach, als eine Entscheidung zu riskieren.
Wenn-Dann-Plan
Wenn mein Bauleiter mich anruft, um eine Entscheidung abzusichern, die er selbst treffen könnte, dann frage ich ihn zuerst: „Was würdest du tun?" und gebe die Entscheidung bewusst zurück.
Du bist Inhaber oder Führungskraft in einem Handwerksbetrieb oder KMU und hast ein Vorhaben, das du endlich angehen willst.
Du hast schon mehrfach versucht, etwas zu verändern, und es hat sich nicht gehalten.
Du willst Klarheit: Was genau will ich erreichen, und was hält mich wirklich auf?
Du hast keine Zeit für lange Planungsworkshops, aber drei Minuten für ein sauber formuliertes Ziel.
Du willst kein Motivationsvideo, sondern ein Werkzeug, das du heute noch benutzen kannst.
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